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Bewerte Dein Unternehmen mit diesem Schnelltest ganzheitlich in allen vier Bereichen – T, E, M und P – oder bewerte nur einzelne Bereiche Deines Unternehmens, indem Du beispielsweise nur „Teamchef“ ausfüllst.

Vorgehensweise:
  • Mit Klick auf die einzelnen Buchstaben öffnet sich der jeweilige Schnelltest zu T, E, M und P.
  • Benote Dein Unternehmen in jedem einzelnen Handlungsfeld (1-7), indem Du die zutreffende Aussage anklickst (Feld wird farbig hinterlegt).
  • Trage Deine Kontaktdaten im unteren Bereich des TEMP-Schnelltests ein und klicke dann anschließend auf „Absenden“.
Du erhälst in Sekundenschnelle eine kostenlose Auswertung inklusive Handlungsempfehlungen für Dein Unternehmen per E-Mail.
T Teamchef – Wie fit ist Dein Unternehmen?
1
Handlungsfeld 1: Führungspersönlichkeit entwickeln

Note 6

Gefühl der persönlichen Überforderung. Die Probleme mit dem Geschäft lassen keine Zeit mehr für Partner, Familie und Freunde.

Note 5

Einiges gelingt mir und vieles bleibt unerledigt nach dem Motto „keine Zeit“.

Note 4

Die Rollen im Geschäft und Privatleben sind geklärt. Ich kann die Fragen beantworten: „Wer bin ich?“, Was kann ich?“, „Wohin will ich?“

Note 3

Die meisten Lebensbereiche sind in Balance. Zur Berufung als selbständiger Augenoptiker, Unternehmer und Führungskraft habe Ich ein klares „Ja“.

Note 2

Ich bin mir meiner Lebensziele und meines Lebensmottos bewusst und diese existieren schriftlich.

Note 1

Ich setze meine Lebensziele mit Hilfe schriftlicher Planung aktiv und konsequent um.

2
Handlungsfeld 2: Unternehmensleitbild festlegen

Note 6

Über die Vision, Mission und Unternehmenswerte habe ich nie nachgedacht. Das operative Geschäft dominiert.

Note 5

Es gibt kein Unternehmensleitbild, an dem sich das Handeln aller im Geschäft orientiert.

Note 4

Es existiert eine Vorstellung, dass augenoptisches und kaufmännisches Handeln miteinander verbunden werden muss. Über Werte und Verhalten wird diskutiert.

Note 3

Ein Unternehmensleitbild für mein Geschäft wurde entwickelt und liegt schriftlich vor.

Note 2

Das Unternehmensleitbild wird von allen Tag für Tag gelebt und in der Praxis umgesetzt.

Note 1

Ein dynamisches, werteorientiertes Augenoptikgeschäft entsteht.

3
Handlungsfeld 3: Strategisch planen

Note 6

Das Tagesgeschäft dominiert. Es wird sich keine Zeit genommen, um strategisch zu planen. Es wird vor allem versucht, die täglichen Probleme zu lösen.

Note 5

Es gibt keine Ziele nur gut emeinten Absichten, die sich an augenoptischen Mitbewerbern orientieren. Dringendes dominiert Wichtiges.

Note 4

Teilweise definierte Ziele setzen Prioritäten und führen zu strategischen Denkansätzen.

Note 3

Es sind kurz- und mittelfristige Ziele für das Augenoptik- geschäft definiert und passende Strategien (ein bis zwei Jahre) entwickelt.

Note 2

Es gibt langfristige Zielsetzungen, Strategien und Planung, die die Vision und Mission erfüllen.

Note 1

Repositionierung des Augenoptik- geschäftes. Die Unternehmensstrategie wird den laufenden Marktveränderungen angepasst.

4
Handlungsfeld 4: Mitarbeiter auswählen

Note 6

Es wird genommen, was zur Verfügung steht. Wer zuerst kommt, wird eingestellt.

Note 5

Es gibt keine Stellenbeschreibung und Anforderungsprofil. Ungeeignete Kriterien wie z.B. Gehalt entscheiden die Einstellung.

Note 4

Es gibt eine Aufgaben- und Stellenbeschreibung.

Note 3

Die Aufgaben- und Stellenbeschreibung ist die Grundlage. Sowohl fachliche Kompetenz, persönliche Stärken, als auch Teamfähigkeiten werden berücksichtigt.

Note 2

Wir sind aktiv tätig, die Besten Mitarbeiter der Branche zu finden. Die Einstellung erfolgt nur, wenn alle Kriterien erfüllt sind.

Note 1

Die eigenen Mitarbeiter sind aktiv tätig, das Team zu verstärken. Der Richtige ist, wenn Person, Aufgaben und Team perfekt zusammen passen.

5
Handlungsfeld 5: Erfolg vereinbaren

Note 6

Patriarchalischer Führungsstil ohne Kommunikation.

Note 5

Ausgeprägte Hierachien, nur sporadische Treffen ohne aktive Beteiligung der Mitarbeiter.

Note 4

Es finden sporadische Treffen statt, bei denen kurzfristige Ziele und Aktionen vorgestellt werden. Es werden Jahresziele vereinbart, die vor allem an den Umsatz gekoppelt sind.

Note 3

Es werden Jahresziele vereinbart, welche individuell auf die Mitarbeiter abgestimmt sind. Jahresgespräche finden statt. Ein Jahresmotto bündelt die Kräfte.

Note 2

Alle Mitarbeiter sind in den Prozess der Zielfindung und -realisierung eingebunden. Mit allen Mitarbeitern werden Quartalsgespräche geführt.

Note 1

Das Gehalt ist an das Erreichen der Ziele und an die Leistung gekoppelt. Alle Mitarbeiter sind Mitunternehmer des Augenoptikgeschäftes

6
Handlungsfeld 6: Profitabel wirtschaften

Note 6

Der aktuelle Kontostand stellt die Grundlage für anstehende Entscheidungen und Investitionen dar.

Note 5

Es wird erkannt, dass neben dem Umsatz noch andere wichtige Kenngrößen (Lagerumschlag, Stückzahl, etc.) existieren. Monats- und Quartalsbilanzen werden erstellt.

Note 4

Es gibt Plan-Ist-Vergleiche. (monatlich oder quartalsweise). Wareneinsatz und Rohertrag werden berücksichtigt.

Note 3

Aus dem Plan-Ist-Vergleich werden Maßnahmen erstellt und umgesetzt. Die Wirksamkeit der Maßnahmen liegt bei 75%.

Note 2

Der Plan-Ist-Vergleich ergibt eine Übereinstimmung von mehr als 95%.

Note 1

Die wichtigsten Kennzahlen liegen im Branchenvergleich unter den top zehn der vergleichbaren Augenoptikergeschäfte.

7
Handlungsfeld 7: Unternehmensmarke stärken

Note 6

Es gibt kein einheitliches Erscheinungsbild (außen und innen). Öffentlichkeitsarbeit wird nicht betrieben.

Note 5

Ein Firmenlogo existiert, wird aber immer wieder verändert und in mehreren Formen genutzt. Die Öffentlichkeitsarbeit ist unstrukturiert und ungeplant.

Note 4

Es wird erkannt, dass ein einheitlicher Auftritt wichtig ist. Die Notwendigkeit eines Corporate Design ist verstanden. Es wird je nach Anlass mit verschiedenen Agenturen gearbeitet.

Note 3

Das Corporate Design ist durchgängig erkennbar. Es existiert eine Jahresmarketingplan. Die Agentur hat das Unternehmensleitbild verstanden.

Note 2

Der Marketingplan berücksichtigt die strategische Ausrichtung. Es werden Anlässe geschaffen, über die die Medien berichten. Die Kommunikation ist auf das Design abgestimmt.

Note 1

Es findet eigene PR-Arbeit statt. Zusätzlich werden soziale Netzwerke aktiv genutzt. Das Ansehen in der Öffentlichkeit wird durch das Marketing positiv beeinflusst.

E Erwartungen des Kunden – Wie fit ist Dein Vertrieb?
1
Handlungsfeld 1: Kernkompetenzen entwickeln

Note 6

Es gibt keine Kernkompetenzen (Alleinstellungs- merkmale). Eine normale Augenglas- bestimmung und Glasberatung wird schon für eine Kernkompetenz gehalten.

Note 5

Kernkompetenzen (Alleinstellungs- merkmale) sind teilweise vorhanden, aber nicht erkannt.

Note 4

Kernkompetenzen (Alleinstellungs- merkmale) sind erkannt und werden teilweise angewendet.

Note 3

Kernkompetenzen (Alleinstellungs- merkmale) sind definiert, werden angewendet und kommuniziert.

Note 2

Kernkompetenzen (Alleinstellungs- merkmale) werden zur Stärkung der Marktposition ausgebaut. Unsere Kernkompetenzen machen uns zur Marke.

Note 1

Neue Kern- kompetenzen (Alleinstellungs- merkmale) werden aufgebaut und machen uns am Markt unverzichtbar. Dadurch können wir auf zukunfts- trächtigen Märkten aktiv werden.

2
Handlungsfeld 2: Zielgruppe fokussieren

Note 6

Es wird nicht nach Zielgruppen unterschieden. Alle sollen angesprochen werden.

Note 5

Das Augenoptikgeschäft kämpft um alle Zielgruppen im regionalen Markt.

Note 4

Das Augenoptikgeschäft erkennt die verschiedenen Zielgruppen und versucht diese zu berücksichtigen.

Note 3

Das Augenoptikgeschäft ermittelt die Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen und versucht ansatzweise, diese Bedürfnisse zu berücksichtigen.

Note 2

Das Augenoptikgeschäft konzentriert sich auf die gegenwärtigen Bedürfnisse einer klar definierten Zielgruppe.

Note 1

Das Augenoptikgeschäft ist Zielgruppen- besitzer und damit Monopolist dieser Zielgruppe. Die zukünftigen Bedürfnisse dieser Zielgruppe sind erkannt.

3
Handlungsfeld 3: Servicequalität steigern

Note 6

Das Produkt steht im Vordergrund, es gibt keinen erkennbaren Service.

Note 5

Die Erkenntnis ist vorhanden, dass sich die Produkte ähneln und damit austauschbar sind. Es ist erkannt, dass eine Differenzierung nur über Dienstleistungen und Service möglich ist.

Note 4

Augenoptischer Service hat hohe Bedeutung. Viele Services werden aber nur halbherzig gelebt und kommuniziert.

Note 3

Servicestandards sind festgelegt und werden von allen Mitarbeitern verstanden und umgesetzt. Freundliche Mitarbeiter bilden den Unterschied zu den Mitbewerbern.

Note 2

Unternehmerischer und persönlicher Service des Augenoptikgeschäftes ist außergewöhnlich und führt zu Weiterempfehlungen.

Note 1

Es gibt Serviceleistungen, die unsere Kunden immer wieder aufs Neue verblüffen. Die Kunden sind „Fan“ des Geschäftes und empfehlen uns aktiv weiter.

4
Handlungsfeld 4: Innovationsfähigkeit ausbauen

Note 6

Trotz des veränderten Marktes herrscht die Meinung: „Was gestern gut war, kann heute nicht schlecht sein.“

Note 5

Die Erkenntnis gewinnt an Bedeutung, dass sich in der Augenoptik Produkt-, Mode- und Dienstleistungszyklen ständig verkürzen.

Note 4

Es werden permanent Informationen über Trends und Innovationen eingeholt.

Note 3

Bestehendes wird zielgruppenorientiert weiterentwickelt und in einzelnen Bereichen umgesetzt.

Note 2

Ein Prozess, Bestehendes zu verbessern und für die Zielgruppe neue Services, Dienstleistungen und Produkte zu finden, findet statt.

Note 1

Eigene Ideen und Innovationen bringt sie an die Spitze des Marktes. Sie sind Meinungsbildner und übernehmen die „Tempo-Führerschaft“.

5
Handlungsfeld 5: Verkauf stärken

Note 6

Verkauf wird nicht systematisch betrieben und ist rein zufällig. Eine Website existiert nicht.

Note 5

Es wird keine Nachfrage generiert. Verkauf findet auf Nachfrage des Kunden statt. Eine Website existiert, wird aber nicht gepflegt.

Note 4

Die Augenoptiker im Geschäft sehen sich eher als Berater und nicht als Verkäufer. Die Bedeutung an Zusatzverkäufen ist erkannt, wird aber nicht aktiv durchgeführt.

Note 3

Es gibt einen Verkaufsleitfaden, der von allen Mitarbeitern verstanden ist und von einigen bereits aktiv umgesetzt wird. Zusatzverkäufe tragen deutlich zum Ertrag bei.

Note 2

Alle Mitarbeiter sehen sich als Unterstützer des Verkaufs. Alle Augenoptiker setzen den Verkaufsleitfaden um und entwickeln diesen weiter. Die Website ist aktuell.

Note 1

Strategisches Marketing und Verkaufsstrukturen reduzieren den Wiederkaufrhythmus und bringen Zusatzverkäufe. Internetmarketing wird aktiv betrieben.

6
Handlungsfeld 6: Kundenzufriedenheit messen

Note 6

Kundenzufriedenheit wird nicht ermittelt.

Note 5

Kundenzufriedenheit wird nur gefühlt wahrgenommen wird.

Note 4

Die Kundenzufriedenheit wird sporadisch beim Kundenbesuch abgefragt.

Note 3

Die Kundenzufriedenheit wird telefonisch bei jedem Kauf ermittelt. Sie fließt ins Tagesgeschäft ein.

Note 2

Neben der Kundenzufriedenheits- analyse nach dem Kauf gibt es Kundenanalysen über Betreuung, Beratung, Service, Dienstleistung, etc. Sie stellen die Handlungsgrundlage für alle dar.

Note 1

Es gibt unstrukturierte Kundenbefragungen, sowie Dialoge mit verschiedenen Kunden über Kundenzufriedenheit. Es gibt einen Soll- Ist-Vergleich zum Wettbewerb.

7
Handlungsfeld 7: Kundenbeziehungen pflegen

Note 6

Kundenbeziehungen werden nicht gepflegt.

Note 5

Kundenbeziehungen werden nur sporadisch und unsystematisch gepflegt.

Note 4

Die Kundenbeziehungen werden nur zu bestimmten Anlässen gepflegt. (Weihnachts-, Geburtstagskarte)

Note 3

Es gibt einen Plan um, mit allen Kunden in permanentem Kontakt zu halten, was einen enormen Aufwand erfordert.

Note 2

Es gibt eine Kundenanalyse und eine darauf abgestimmte individuelle Kundenpflege. Klare Nutzen ziehen die jeweilige Kundengruppe an.

Note 1

Für verschiedene Kundengruppen gibt es Events, durch die Ihr Geschäft Kultstatus erreicht. Ihre Kunden werden zu „Fans“ und werben neue Kunden.

M Mitarbeiter – Wie fit sind Deine Mitarbeiter?
1
Handlungsfeld 1: Offen kommunizieren

Note 6

Es wird nicht kommuniziert, sondern bestimmt. Misstrauen und Tabus bestimmen den Alltag.

Note 5

Kommunikation und Informationen werden selektiv verteilt. Selbst wichtige Dinge werden nur zeitlich verzögert mitgeteilt.

Note 4

Der Chef entscheidet welche, Informationen wichtig sind. Die Kommunikation erfolgt in unregelmäßigen Abständen.

Note 3

Es gibt regelmäßige Teamtreffen, bei denen die aktuellen Belange kommuniziert werden. Es gibt einen Mailverteiler.

Note 2

Mitarbeiter werden über alles informiert. Das Weshalb wird transparent kommuniziert. Konflikte werden offen angesprochen, positiv gelöst und begraben.

Note 1

Es wird über alles offen gesprochen - Kommunikation total. Es gibt eine Kultur des gegenseitigen Vertrauens und der Kritikfähigkeit.

2
Handlungsfeld 2: Mitdenker gewinnen

Note 6

Ein Verbesserung- und Vorschlagswesen existiert nicht. Die Mitarbeiter werden nicht als Problemlöser erkannt.

Note 5

Mögliche Verbesserungen und Vorschläge von Mitarbeitern werden nicht angenommen. Nur mit ausgewählten Mitarbeitern wird über Verbesserungen diskutiert.

Note 4

Ein Verbesserungs- und Vorschlagswesen existiert wird aber nicht gelebt. Mitarbeiter machen vereinzelt Vorschläge.

Note 3

Es besteht ein strukturiertes Verbesserungs- und Vorschlagswesen (2-3 Vorschläge pro Mitarbeiter und Jahr). In größeren Geschäften existieren KVP-Gruppen.

Note 2

4-7 Vorschläge pro Mitarbeiter und Jahr. Min. 66 Prozent der Vorschläge werden umgesetzt. Mitarbeiter organisieren regelmäßige Meetings. (KVP-Gruppen).

Note 1

Alle Mitarbeiter suchen täglich nach Verbesserungen und setzen diese selbständig um. Das Augenoptikgeschäft befindet sich in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess.

3
Handlungsfeld 3: Weiterbildung fördern

Note 6

Langjährige Betriebszugehörigkeit oder eine frisch abgeschlossene Ausbildung gelten als ausreichende Kompetenz. Weiterbildung ist nicht gefragt.

Note 5

Weiterbildung ist kein wesentlicher Bestandteil der Unternehmens- philosophie.

Note 4

Weiterbildung erfolgt unsystematisch und nur sporadisch. Einzelne Mitarbeiter werden zu Industrieschulungen geschickt.

Note 3

Team- und individuelle Schulungen werden nach Auswahl durch den Chef durchgeführt. Die Weiterbildung ist vor allem nach Schwächen ausgerichtet.

Note 2

Die Mitarbeiter werden nach Ihren Stärken eingesetzt. Für das Team und für alle Mitarbeiter existiert ein Weiterbildungs- programm.

Note 1

Es existiert ein lernendes Augenoptikgeschäft. Jeder Mitarbeiter entscheidet selbst über seine Weiterbildung.

4
Handlungsfeld 4: Verantwortung übertragen

Note 6

Nur der Chef entscheidet. Dadurch ist er stark in das Tagesgeschäft involviert und hat keine Zeit, strategische Entscheidungen zu treffen.

Note 5

Die meiste Verantwortung liegt beim Chef. je nach Hierarchie dürfen vereinzelt Entscheidungen getroffen werden.

Note 4

Mitarbeiter werden vereinzelt bei der Entscheidungsfindung mit einbezogen.

Note 3

Mitarbeiter haben in begrenztem Rahmen Entscheidungsfreiheit. Bestimmte Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse einbezogen.

Note 2

In allen wichtigen Bereichen ist die Verantwortung übertragen und die Verantwortlichen dürfen selbst entscheiden. Der Chef hat Zeit, sich um die Zukunft des Geschäftes zu kümmern.

Note 1

Jeder Mitarbeiter übernimmt in seinem Bereich Verantwortung und trifft selbständig Entscheidungen. Dadurch nimmt Geschwindigkeit und Motivation zu.

5
Handlungsfeld 5: Vertretungsfähigkeit garantieren

Note 6

Es gibt keine Vertretungsreglung. Jeder arbeitet in seinem Bereich.

Note 5

Krankheit oder Abwesenheit führt zu Engpässen und zu Diskussionen über Verantwortlichkeiten. Über Vertretungsreglungen wird gesprochen.

Note 4

Es existiert eine mündliche Vertretungsabsprache. Die Organisation erfolgt durch den Chef.

Note 3

Eine Vertretungs- und Urlaubsreglung ist fixiert und allen bekannt. Ein Mitarbeiter übernimmt die Organisation.

Note 2

Mitarbeiter schulen sich gegenseitig in den verschiedenen Bereichen und stellen ihr Wissen für alle zur Verfügung. Vertretungen sind bereichsübergreifend geklärt.

Note 1

Vertretungsreglungen werden laufend angepasst. Engpässe gibt es nicht, da Mitarbeiter bereichsübergreifend einsetzbar sind.

6
Handlungsfeld 6: Mitgenießen und Mitbesitzen

Note 6

Jeder Mitarbeiter erhält sein Gehalt. Das Gehalt richtet sich nach Betriebszugehörigkeit und Ausbildung (Titel).

Note 5

Jährliche Gehaltsgespräche erfolgen nur nach Aufforderung des Mitarbeiters. Die Anpassung erfolgt nach Gefühl.

Note 4

Bei besonders guten Jahresergebnissen wird eine einmalige Prämie an die Mitarbeiter ausbezahlt.

Note 3

Bei Erreichen eines Umsatzzieles wird eine vereinbarte Prämie ausbezahlt.

Note 2

Es gibt eine Erfolgsbeteiligung die Leistung und Zielerreichung berücksichtigt und durch Quartalsgespräche reflektiert werden.

Note 1

Ein wesentlicher Teil des Gehaltes spiegelt den Erfolg und damit die Leistung und Engagement des Mitarbeiters wieder. Der Mitarbeiter wird so zum Mitunternehmer.

7
Handlungsfeld 7: Mitarbeiter wertschätzen

Note 6

Der Mitarbeiter wird als Kostenfaktor betrachtet. Angst und Druck dominieren.

Note 5

Produkte und Maschinen sind wichtiger als die Menschen, die im Geschäft arbeiten.

Note 4

Es gibt keine Kultur des Lobens und nur sporadische Feedbacks. Nur nach herausragenden Leistungen erhalten Mitarbeiter Lob.

Note 3

Der Chef erkennt in den Mitarbeitern sein wichtigstes „Kapital“ und ist in der Lage, durch Feedback zu motivieren.

Note 2

Es gibt eine gemeinsame Wertebasis. Eine Feedbackkultur wird praktiziert. Die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt und werden regelmäßig erfragt.

Note 1

Das Augenoptikgeschäft ist geprägt von „Lust und Sinn an Arbeit und Leistung“. Der Umgang ist in allen Richtungen gekennzeichnet von Wertschätzung und Anerkennung.

P Prozesse – Wie fit sind Deine Prozesse?
1
Handlungsfeld 1: Ordnung halten

Note 6

Man sieht, dass schon lange nicht mehr aufgeräumt wurde. Informationen sind alt und verschmutzt und zerrissen. Das Geschäft und Schaufenster wirkt verstaubt.

Note 5

Es liegen keine - momentan nicht benötigte - Gegenstände wie Werkzeuge, Aufträge oder Ordner herum. Jedoch werden Arbeitsmittel nicht systematisch aufbewahrt.

Note 4

Alle benötigten Gegenstände und Dokumente (auch digital) werden übersichtlich aufbewahrt. Bestimmte Mitarbeiter tragen zu dieser Ordnung selbständig bei.

Note 3

Alle Gegenstände und Dokumente sind beschriftet und sortiert und werden von allen Mitarbeitern schnell gefunden. Die Mitarbeiter halten selbständig ihr Arbeitsumfeld in Ordnung.

Note 2

Das gesamte Augenoptikgeschäft ist mit Ordnungsstandards überzogen. Wartungs- und Reinigungspläne sind für das gesamte Geschäft vorhanden.

Note 1

Alle Mitarbeiter leben die Standards für Ordnung und Sauberkeit. Alle Ablageorte digital, in Regalen und Schränken sind optimal organisiert und werden laufend verbessert.

2
Handlungsfeld 2: Qualität verbessern

Note 6

Es gibt keine Leistungserstellung, die Devise ist „wie immer“. Reklamationen sind die Folge. Fehler werden behoben, ohne die Fehlerquelle zu beseitigen.

Note 5

Die Erwartung der Kunden wird in der Leistungserstellung kaum berücksichtigt. Die Qualitätssicherung erfolgt unregelmäßig.

Note 4

Die Leistungserstellung erfolgt nach den DIN-Normen. Jeder Mitarbeiter ist für das Einhalten der Qualität verantwortlich. Es gibt eine regelmäßige Qualitätssicherung.

Note 3

In den Qualitätsstandards sind die Erwartungen der Kunden und die DIN-Normen berücksichtigt. Die Qualitätssicherung nimmt Fehler auf und es werden Korrekturmaßnahmen eingeleitet.

Note 2

Alle Mitarbeiter stehen hinter dem Prinzip Qualität und „Fehlervermeidung“. Jeder Fehler wird analysiert und gilt für alle als Herausforderung zur Verbesserung.

Note 1

Im gesamten Augenoptikgeschäft werden Systeme für fehlerfreie Produkte und Prozesse angewendet. Auch externe Prozessbeteiligte werden dabei berücksichtigt.

3
Handlungsfeld 3: Termintreue steigern

Note 6

Termine werden zugesagt aber nicht auf Einhaltung überprüft. Lange Wartezeiten gehören zur Regel. Kunden sind wegen Unzuverlässigkeit verärgert.

Note 5

Über die Einhaltung von Termintreue und deren Überprüfung wird diskutiert. Kunden werden oft verspätet oder gar nicht informiert.

Note 4

Die Termintreue wird überprüft und gemessen. Sie beträgt 80%. Kunden werden über Verspätung informiert. Das gilt auch für interne Projekte.

Note 3

Die Termintreue liegt bei 90%. Kunden und Kollegen werden bereits frühzeitig über Terminverschiebungen informiert. Die Terminplanung für Produkte und Projekte erfolgt systematisch.

Note 2

Die Termintreue liegt bei 95%. Alle Termine sind optimal abgestimmt, sodass externe und interne Kunden voll zufriedengestellt werden.

Note 1

Die Termintreue ist unübertroffen. Die Termintreue richtet sich nach dem Kundenwunschtermin.

4
Handlungsfeld 4: Abläufe optimieren

Note 6

Arbeitsprozesse sind nicht definiert und werden nicht hinterfragt. Die Abläufe sind nicht aufeinander abgestimmt. Es existiert ein hoher Zeitaufwand. Verbessert wird nur bei Ärger.

Note 5

Ein paar wenige Arbeitsprozesse sind definiert. Einzelne Mitarbeiter haben erkannt, dass Verbesserungen nötig sind und beginnen, in einzelnen Bereichen zu optimieren.

Note 4

An vielen Stellen im Geschäft werden unzureichende Arbeitsabläufe und Verschwendung erkannt. Vereinzelte Abläufe werden verbessert.

Note 3

Alle Abläufe im Geschäft sind definiert und werden von den Mitarbeitern eingehalten. Die Mitarbeiter übernehmen in Ihren Bereich Verantwortung für Verbesserungen. Verschwendung ist beseitigt.

Note 2

Alle wichtigen Prozesse sind erkannt und dokumentiert. Verantwortliche sind ernannt. Alle Prozesse und Tätigkeiten werden überprüft, ob sie zur Wertschöpfung beitragen.

Note 1

Alle Durchlaufzeiten wie Beratung, Augenprüfung, Werkstatt, Abgabe, etc. wurden um 1/3 reduziert. Produktivitätssteigerung von 30% bis 40% gegenüber Note 6.

5
Handlungsfeld 5: Bestände reduzieren

Note 6

Um Probleme bei der Fassungsberatung zu verbergen, werden hohe Lagerbestände aufgebaut. Auch in anderen Bereichen (KL, Pflegemittel, Lupen) stapeln sich Bestände.

Note 5

Es ist erkannt, dass Bestände zu hoch sind, an der Reduzierung bestimmter Bestände wird gearbeitet.

Note 4

Jeder Mitarbeiter hat erkannt, dass in allen Bereichen, durch Bestandssenkung, die Arbeit effizienter und reibungsloser auszuführen ist.

Note 3

Allen Mitarbeitern ist bewusst, dass neben Lagerbeständen auch Geräte, Akten, Flächen, Autos, Forderungen etc. zu den Beständen zählen und soweit es möglich ist, reduziert werden müssen.

Note 2

Sämtliche Bestände des werden hinsichtlich ihrer Notwendigkeit überprüft und dem Bedarf angepasst.

Note 1

Das Geschäft wird ausschließlich nach dem tatsächlichen Verbrauch und Abverkauf gesteuert (Kanban). Durch systematische Verbesserungen werden minimale Bestände erreicht.

6
Handlungsfeld 6: Arbeitseffizienz messen

Note 6

Die Arbeitseffizienz wird nicht gemessen. Der Chef oder Vorgesetzte gibt das Arbeitspensum vor.

Note 5

Es gibt keine Vorgaben für die Arbeitsabläufe. Es wird erledigt was notwendig ist. Vorgaben sind nicht konkret, wenig verlässlich und teilweise veraltet.

Note 4

Die Arbeitseffizienz der verschiedenen Aufgaben und Arbeitsplätze wird gemessen. Kennzahlen dazu wurden nicht erstellt.

Note 3

Auf Basis aussagekräftiger Kennzahlen werden messbare Ziele für alle Aufgaben und Arbeitsplätze erstellt. Alle Mitarbeiter wollen und werden dadurch ständig besser.

Note 2

Mitarbeiter setzen sich Ziele selbst und werden kontinuierlich besser. Es entsteht ein internes Benchmarking, indem sich Mitarbeiter mit ähnlichen Aufgaben bewerten.

Note 1

Das Unternehmen vergleicht sich ständig mit den besten Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Neue Ziele werden gesetzt, um weitere Leistungssteigerung zu erzielen.

7
Handlungsfeld 7: Netzwerkbeziehungen entwickeln

Note 6

Die Lieferanten- beziehungen sind auf die notwendigsten Kontakte (Preis- verhandlungen, Gutschriften, Rücknahmen) beschränkt. Beziehungen zu Netzwerkpartnern werden nicht gepflegt.

Note 5

Das Augenoptikgeschäft und die Lieferanten wissen, dass sie Partner sind. Der Informationsfluss ist jedoch gering.

Note 4

Lieferanten werden regelmäßig hinsichtlich Erfüllung festgelegter Anforderungen und Richtlinien bewertet. Die Netzwerkentwicklung wird ausgeübt.

Note 3

Lieferanten werden anhand der vier TEMP-Erfolgsfaktoren gemessen. Regelmäßige Treffen mit den Netzwerk- partnern helfen bei der Weiterent- wicklung des Augenoptikgeschäftes.

Note 2

Netzwerkpartner werden in die Entwicklung von Dienst- und Serviveleistungen, Marketing und Prozesse mit einbezogen (z.B. Lieferanten, externe Berater, Hochschulen, Agenturen, etc.).

Note 1

Wichtige Partner sind wie eine interne Abteilung in das Unternehmen integriert. Effektivität und Effizienz wie (Service, Lieferzeiten, Qualität, etc.) der Lieferanten wurde gesteigert.

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